Bea, oder wie alles begann

Bea war es, die 2017 die Initiative ergriff und unser Projekt ins Leben rief. Wir haben ihr ein paar Fragen gestellt.

Wenn du Alkohol oder Kaffee aufgeben müsstest, was wäre es? Definitiv Alkohol. Nach langjährigem Kaffee-Konsum war auf jeden Fall noch nie jemand auf ein neues Organ angewiesen.
Warum hast du deinen Beruf gewählt?
Mich fasziniert die Diversität des Medizinstudiums: Die Mischung aus Wissenschaft, Ethik, praktischen Fertigkeiten, Interaktion mit Menschen aus allen Gesellschaftsschichten, Philosophie und obendrauf die Möglichkeit, das erlernte Wissen überall auf der Welt sinnvoll einsetzen zu können.
Beschreibe dich in drei Worten. engagiert, kreativ, fröhlich
Wenn du ein Organ wärst, welches wärst du und warum? der Pankreas – ich funktioniere vor allem, wenn es etwas zu Essen gibt.
Welches Organ würdest du nicht spenden wollen? keines, jedes meiner Organe soll ein Leben retten dürfen!
Warum bist du POZH beigetreten / Warum liegt dir das Thema Organspende am Herzen?
Während meines ersten Semesters besuchte ich die SMSC in Fribourg zum Thema Organspende, und wurde davon überrascht, wie wenig Menschen tatsächlich offen darüber sprechen. Als dann im Herbst ’17 die Organspende-Initiative lanciert wurde, dachte ich mir: “Jetzt oder nie!”, und gründete das Projekt Organspende Zürich. Organspende rettet Leben – und darüber reden ist der Anfang.
Wenn du in einem Buch leben könntest, in welches wäre es? Harry Potter – after all this time? Always.
Wenn du dich entscheiden müsstest, ohne einen deiner 5 Sinne zu leben, für welchen würdest du dich entscheiden? Den Geschmack.
Wenn du die Antwort auf eine beliebige Frage haben könntest, welche Frage würdest du stellen?
Gibt es in 30 Jahren noch genug Schnee, um vor dem USZ Schneeballschlachten zu machen?


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